Sprookjesboom

  • Gebaut wurde der Baum übrigens von KIN Machinenbouw aus Rijen. Neun Meter hoch, dreizehn Meter Umfang, 1.500 Zweige und 50.000 Blätter. Dazu eine Menge interaktiver Elemente, denn nicht nur das Gesicht bewegt sich, sondern auch die diversen Bewohner des Baums (Specht, eichhörnchen, Spinne...) und natürlich die Äste in der Krone.



    (Quelle: Efteling)

    Ganz schön kompliziert, wenn man sich das Skelett mal so anschaut, dass da unter der künstlichen Rinde schlummert.

  • Der Sprookjesboom hatte inzwischen seine ersten Versuche mit dem Einsatz von KI, die allerdings noch viel zu leicht aus dem Konzept zu bringen war, aber auch hier zeigt sich wieder wie sehr am Puls der Zeit Efteling tatsächlich ist. Schon sein Online- und App-Assistent Penneveer hat KI integriert und funktioniert hervorragend. Der Märchenbaum wird also auch irgendwann in der Lage sein, relativ frei mit den Kindern kommunizieren und Märchen erzählen zu können. Als man ihn geplant hat, war noch vorgesehen, dass ihm Mitarbeiter von einem Studio im Dachgeschoss von Assepoester aus ihre Stimme leihen und mit den Besuchern interagieren. Jetzt ist er quasi auf dem neuesten Stand der Technik angekommen. Ähnlliche Experimente gibt es auch mit Kniesende Kniesoor, der ja bisher auf Daten aus der App zurückgreift, wenn er Besucher persönlich anspricht. Auch hier wird irgendwann noch KI Einzug halten. Ein weiteres Projekt in dieser Richtung ist ja auch ein magischer Spiegel, den man als Info-Guide für Hotelgäste entwickelt hat. Die ersten Tests damit waren schon vielversprechend und das war noch vor dem aktuellen KI-Boom mit wesentlich einfacherer Technik.