Baron 1898

  • Auch im Loonlokal gibt es solch einen subtilen Soundscore, denn dort sind die Maschinen im Hintergrund zu hören, ihr Stampfen und Surren, aber auch Schreibmaschinenen, Rechenmaschinen und selbst das Klimpern von Geld ist zu hören. All das versteckt in der Musik. Und man bemerkt es nicht, weil es einfach die Geräusche sind, die man an solch einem Ort einfach erwarten würde.


    Aber kommen wir mal wieder zur Optik zurück, denn auch da gibt es kleine versteckte Besonderheiten. An der Stelle wo sich heute der Baron befindet, konnte man früher Teile des Schwimmbads finden, dass auch den Platz einnahm, den de vliegende Hollander heute besetzt. Bei den Grabungsarbeiten für den Bau wurde dann im Erdreich ein Druckbehälter gefunden, der wohl früher einmal zur Anlage des Schwimmbads gehört hatte und wahrscheinlich Teil der Wasseraufbereitung oder zur Chlorung des Wassers verbaut war. Der Kessel war noch in so gutem Zustand, dass man beschloss, ihn für die Dekoration zu verwenden und so findet sich heute in der Q eine Wand, an der zwei Kesselwölbungen aus dem Mauerwerk ragen. Das sind die beiden Enden des gefundenen Tanks.


    Recycling, Wiederverwendung von alten Bauten oder Bauteilen ist also tatsächlich inzwischen ein bewusster Bestandteil der Gestaltung im Park.

  • Der Baron bekommt eine Infill-Attraktion und damit eine Erweiterung zu einem eigenen Themenbereich. Neu für 2026 werden drei Mini-Freefalltower mit dem Namen Hoogmoet (*seufz* ja, es ist ein billiger Dadjoke und Spiel mit dem letzten Satz vor dem Lifthill von Baron1898) zwischen dem Immelmann, dem Lift und dem Weg in Richtung vlliegende Hollander gebaut.



    Den Designer muss ich hier nicht nennen, wer meinen Beiträgen folgt, der wird seinen Namen beim Blick auf das Artwork sofort wissen. Efteling braucht dringend solche kleineren Attraktionen. Ob sie immer so offensichtlich und zwanghaft an existierende Designs angepasst werden müssen, damit auch der dümmste Besucher begreifen muss, dass diesew Türme zum Divecoaster gehören, lasse ich hier mal offen. Ihr kennt meine Meinung dazu.

  • Es ist ein Projekt von Karel Willemen, Da kann man nichts anderes erwarten. Es ist immer so simpel wie möglich und so plakativ offensichtlich thematisiert wie nur irgend möglich. Warum musste das Motiv des Laufrades des "Minenaufzuges" auf die Spitze aller drei Türme? Zumal die ja eigentlich Schornsteine sein wollen, auf die man sich als Schornsteinfeger hinaufhissen lässt.


    Alles irgendwie... dazu die vielen Leitern... hätte eine am großen Schornstein nicht gereicht? Anton Pieck, Ton van de Ven, Jeroen Verheij, Sander de Bruin... die wissen alle, wie man mit subtilen Mitteln ein Thema glaubwürdig umsetzen kann. All diese Verweise auf den Baron hätte es nicht gebraucht, um die Attraktionen in einen Zusammenhang zu setzen und ein homogenes Themengebeit zu schaffen. Und das war doch einmal der Hausstil des Parks...


    MIch frustriert das alles ein bisschen. Ein Maschinenhaus mit Schornstein als Station, eine Leiter bis zu seiner Spitze und die Freefalltower als kleine Schornsteine... alles in den Farben und dem Baustil von Baron1898 und es wäre perfekt gewesen. Aber das wäre ja zu einfach... :drama:

  • Der Betonblock ist inzwischen komplett freigelegt und so wie es aussieht, scheint das Fundament gebrochen zu sein. Das bedeutet, dass es ersetzt werden muss, was einen Betrieb der Achterbahn vorerst ausschließt. Ich denke der Unterhaltszeitraum wird noch einmal verlängert werden. Offiziell gibt es noch keine Informationen durch den Park selbst.

    • Official Post

    Und das nach so einem großen Umbau? Irgendwie seltsam...

    Mit freundlichen Grüßen aus der Welt der Freizeitparks,

    Best regards from the world of amusement parks,


    Phantasiafreak92


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  • Dabei wird wohl aufgefallen sein, dass etwas nicht in Ordnung ist. Dann hat man letzte Woche eine Testgrube neben dem Fundament ausgehoben und dabei wohl die Schäden gefunden, an deren Beseitigung man gerade arbeitet. Ich denke mal, dass man die Achterbahn so schnell wie möglich wieder in Betrieb nehmen wird.

  • Der Betonblock wurde nun beseitigt, der Footer und das Schienenstück unter einem weißen Zelt versteckt, in dem fleissig gearbeitet wird. Auf dem Weg vor Pirana lagen schon Schotter, Sand und Zement bereit. Aber es dauert, bis so ein großer Betonklotz komplett getrocknet ist und man die Bahn wieder belasten kann.