Ich bin vor einpaar Tagen wieder auf neue Informationen zu Droomvluchtt gestoßen, die wieder eine Menge meiner bisherigen Arbeit infragestellen und soweit recherchiert werden wollen, dass ich mir zumindest sicher sein kann, dass sie nicht die Geschichte wie ich sie bisher überarbeitet habe wieder vollkommen über den Haufen werfen. Ich führe inzwischen Informationssammlungen in vier verschiedenen Sprachen für dieses Projekt, dass ich noch immer nicht ganz aufgegeben habe.
Es gibt zwar eine offizielle Version der Geschehnisse, aber die ist eben doch sehr sehr sehr deutlich eine geschönte Version, die viel des Dramas hinter den Kulissen auslässt und einige der Erzählstränge sehr verkürzt und vereinfacht darstellen. Ähnlich wie beim vliegende Hollander, Kumbak und der Entscheidung gegen einen LIM-Launch-Lifthill gibt es auch bei Droomvlucht ein paar Nebenschauplätze und kleinere Dramen am Rande, die genauer erkundet werden mussten, um ein vollständigeres Bild zu bekommen.
Und dabei ist Efteling ja vergleichsweise offen in Sachen Geschichte, Hintergründe und Fan-Arbeit. Für das Phantasialand würde ich so eine Aktion schlichtweg für unmöglich erklären. Dabei gibt es auch da ein Archiv und entsprechende UNterlagen, aber sie sind eben nicht zugänglich. Dabei hätte das Phantasialand durchaus eine Menge großartige Geschichten aus seinen Anfangsjahren zu erzählen. Die einzigen wirklichen Einblicke hinter die Kulissen habe ich erst dadurch bekommen, dass ich für Efteling niederländisch gelernt habe und so die Interviews und Artikel mit und über Eric Daman lesen und hören konnte.