Achterbahn Unglück in Gröna Lund mit 1 Toten und mehreren Verletzten!

Stellungnahme aus dem Gröna Lund

Gröna Lund postet eine offizielle Stellungnahme zum tödlichen Unfall.


Heute ist passiert was nicht passieren darf. Ein Unfall in der Achterbahn Jetline führte zum Tod einer Person und mehrere wurden verletzt. Es ist ein trauriger Tag in Gröna Lund und unsere Gedanken sind bei den Betroffenen und ihren Angehörigen.

Der Unfall ereignete sich kurz nach 11.30 Uhr. Der vordere Teil des Zuges entgleist teilweise und der Zug hielt in sechs bis acht Metern Höhe mitten auf der Strecke. Insgesamt waren 14 Personen an Bord. So ein Unfall sollte nicht passieren dürfen, und wir werden alles tun, um herauszufinden, wie es passieren konnte.


Gröna Lund bleibt nun mindestens eine Woche geschlossen. Wir starten unsere eigenen technischen Ermittlungen und unterstützen die Polizei bei ihren Ermittlungen. Wir werden uns an die Betroffenen und ihre Familien wenden und alles tun, um sie zu unterstützen. Gleichzeitig kümmern wir uns um die Mitarbeiter, die Unterstützung benötigen.


Alle Sonntagsbesucher und diejenigen, die einen Besuch für die kommende Woche gebucht haben, erhalten automatisch ihre Tickets erstattet.


Wir verstehen, dass es viele Fragen und Bedenken gibt, und wir werden die Informationen aktualisieren, sobald wir mehr wissen.

Wir wissen, dass viele von Ihnen diese große Trauer teilen, unsere Gedanken sind in erster Linie bei den Betroffenen, ihren Familien und all unseren Gästen und Mitarbeitern.

Die Trauer ist extrem groß.

Das Portal Coaster Fans & News berichtet von einem tragischen Unglück.


Im schwedischen Freizeitpark Gröna Lund ist eine Achterbahn entgleist. Mindestens ein Mensch stirbt, mehrere Personen sind verletzt. Die genauen Hintergründe zu dem Vorfall sind bisher unklar.


Ein Zug des Coaster Jetline ist entgleist und mit Fahrgästen abgestürzt.


Der Park wurde geräumt, um die Rettungsarbeiten zu erleichtern. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Eine Reporterin, die zufällig zum Zeitpunkt des Unfalls im Park war, berichtete: "Der Wagen kam von den Schienen ab und stürzte ab. Es waren Menschen darin."

Comments 5

  • Ich bin die Achterbahn auch schon gefahren und erinnere mich nur wie es in extrem steilen Kurven bergab, rum und wieder rauf ging.


    Ist ein Teil des Fahrzeugs mit abgestürzt, waren die Bügel bei dem Achterbahntyp so locker dass die Fahrgäste rausgeschleudert wurden. So ganz kann ich mir das ganze nicht vorstellen was da passiert ist.


    Die Bahn war eigentlich mein Favorit in dem Park. Schon gruselig, dass dann sowas passiert.

    • Wenn du dir die Fotos des Zuges anschaust, dann kannst du sehen, dass einige der Wagen richtig heftig verbogen sind, außerdem war der Stopp wahrscheinlich extrem hart und dafür sind die Bügel vielleicht nicht ausgelegt. Die Stelle an der es passiert ist iliegt ja nicht an einer der schnellsten oder steilsten Stellen, sondern nach der ersten Blockbremse

  • Inzwischen ist auch bekannt, dass es sich bei dem verstorbenen Opfer um eine 35jährige Frau handelt. Sie war mit mindestens zwei weiteren Fahrgästen aus dem Zuggeschleudert worden, als dieser plötzlich zum Stillstand kam. sechs der Verletzten befinden sich noch im Krankenhaus, alle außer Lebensgefahr, drei Fahrgäste konnten das Kranknehaus schon wieder verlassen.


    Aufgrund des Unfalls haben auch andere Parks des gleichen Eigentümers ihre Ziererachterbahnen vorerst geschlossen. Das betrifft Bahnen in Furuvik, Kolmarden und Skara Sommarland.

    • Skara Sommarland macht keinen Sinn, denn die haben keine Zierer Achterbahn. Die anderen beiden von Dir genannten Parks haben eine Zierer Force, was ja eine komplett andere Anlage ist.

  • Scheinbar ist ein Fahrgestell am vordersten Wagen komplett abgebrochen, zwei Fahrgäste sind aus dem Zug geschleudert worden udn zu Boden gefallen, einer davon war auf der Stelle tot, der andere und zwei weitere Insassen sind schwer, weitere 6 Besucher leichter verletzt. Brüche, Schüftwunden, Schleuedertrauma, aber auch Schnitte sind als Verletzungen aufgetreten. Ein Besucher ist im Schock aus dem Zug auf das Stahlgerüst der Stützen geklettert und wurde von der Feuerwehr von dort gerettet, anschließend wurden die Fahrgäste aus dem Zug befreit und mit Leiterkorb und Höhenrettern zu Boden gebracht, wo sie erstversorgt und in umliegende Krankenhäuser verbracht wurden.


    Wie es zum Abriss des Fahrgestells kommen konnte ist völlig unklar, so etwas passiert eigentlich im Normalfall nicht. Der Park soll für mindestens eine Woche geschlossen bleiben, der Vorfall wird durch die Behörden und den Park untersucht.