Joris en de Draak

    • Official Post

    Eine von beiden fährt aber bereits wieder. Ich verstehe nicht warum mittlerweile überall immer irgendwas nachgebessert werden muss und nicht direkt richtig getestet wird.

  • Sie fuhr und fuhr dann doch wieder nicht. Zumindst nicht während des Silvesterfgestes im Park. Getestet hatt man ja auch schon ausgiebig, aber bei einer Begehung hatte man halt Stellen gefunden, an denen sich etwas verzogen hatte. So ein Woody ist nunmal eine in sich bewegliche Konstruktion, auch mit einem Stahl-Track darauf. Das mag dann am Computer alles hervorragend funktionieren, aber vor Ort spielen dann doch noch einmal andere Faktoren eine Rolle. Wie sich Holz verhält. lässt sich nunmal nicht 100% vorhersagen, klar weiß man, was man zu erwarten hat, aber immer mit kleinen Schwankungen. Und hat man ein paar dieser Punkte in Kombination, dann muss man manchmal eben noch nacharbeiten und nachjustieren, um die Bahn am Laufen zu halten.

    • Official Post

    Ich bin Heute und Morgen im Park :)

    Mit freundlichen Grüßen aus der Welt der Freizeitparks,

    Best regards from the world of amusement parks,


    Marco


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  • Für alle Woody-Fans erschreckend, hat Efteling gerade angekündigt, dass JedD für ein halbes Jahr in Unterhalt geht. Einzig in den Weihnachtsferien (22.12.23 bis 07.01.24) wird man die Bahn(en) fahren können, ansonsten bleiben sie vom 30.10.23 bis April 2024 geschlossen. Das Holz der Bahn wird teilweise ausgetauscht und auch alle die Streckenteile erneuert, die nicht schon im vergangenen Jahr erneuert wurden. Dabei wird ein deutlich haltbareres Holz und unter den Schienen sogar Eisenholz zum Einsatz kommen, was dafür sorgen wird, dass der Coaster seine Lebensdauer verlängern und den Wartungsaufwand reduzieren wird.


    Ursprünglich hatte man zwei Unterhaltsperioden geplant, einmal für den November 2023 und dann noch einmal für das Frühjahr 2024. Nun hat man sich aber dazu entschlossen, diese beiden Termine zusammenzuziehen und statt zwei dreimonatige eine fast 6monatige Auszeit inkauf zu nehmen. Das macht die Gesamtaufgabe einfacher, weil so nur einmal Vorarbeiten und Baugenehmigungen anfallen und auch die Planung der Arbeiten einfacher sind, weil man sie nicht in viele kleinteilige Bauphasen aufteilen muss. Neben der Bahn selbst wird auch der Bereich der Warteschlange, die Station und im kommenden Frühjahr der Platz und die Pflasterung erneuert werden. Letzteres soll vor allen Dingen den Bereich Rollstuhlfreundlicher machen.


    Für die Queue wird vor allem der Sumpf und der Holzsteg darüber hinweg überarbeitet und auch das Kabinett der Streitlustigen, der thematisierte Getränkeautomat in der Warteschlange wird überarbeitet. Für die Station kann ich zumindest schonmal sagen, dass es neue Farbe gibt und auch die Fahnen an der Decke ausgetauscht werden, ob man auch die Deko auffrischt oder was sonst vielleicht noch dort passieren wird ist noch unklar.


    Wer dieses Jahr noch einmal Fahren will hat also noch 10 Tage in diesem Monat und dann noch einmal 9 Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Die erste Januarwoche im kommenden Jahr ist dann die nächste Chance, wenn man nicht bis in den April warten will. Wer also nächstes Jahr vor Karneval in den Park in Kaatsheuvel fliehen will, der muss ohne Joris en de Draak auskommen...

  • Während der Renoviertung hat man in der Station ein neues Feature eingebaut. es kommt immer wieder vor, dass Kinder zu klein sind oder in der Station doch zu viel Angst bekommen, um mit der Achterbahn zu fahren. Um den Kindern doch noch ein besonderes Erlebnis zu gönnen, hat man die kleinen beim kontrollieren des Zuges helfen lassen. Jetzt dürfen sie am Steuerpult einen Knopf drücken, der zwar keine wirkliche Funktion hat, aber gemeinsam mit dem Mitarbeiter die Freigabe der Züge auslöst.


    Das hat man vorher auch schon am echten Steuerpult unter Aufsucht der Mitarbeiter gemacht, aber um alle (Sicherheits-)Bedenken auszuräumen ist jetzt der Knopf installiert worden, der außer einem grünen Licht nicht wirklich etwas auslöst, den Kindern aber ein unvergessliches Erlebnis und ein bisschen Trost bereitet, wenn es für die 1,10 m Mindestgröße noch nicht gereicht hat. sowas finde ich eine unheimlich schöne und geradezu geniale Idee, nicht alleine für die Kinder, sondern auch für die Nerven der Eltern.